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Montags

Projektleitung für internationalen Tanzprojekte bei QUARTIER gGmbH

Kontakt :

tempier@quartier-bremen.de

 

Dienstags

Kreativer Kindertanz 13:30-14:15

Kinderballet 14:14-15:00

Kinder- und Familienzentrum Hardenbergstrasse Bremen

durch Bounce n Boogie

 

City-Lights 

Jugendfreizeitheim Neustadt

16:30 - 18:30 für Kinder (6-12)

Tanzprojekt von Quartier gGmbH

Zwischenpräsentation im Rahmen von Sternstunden 2018 im Olbers-Planetarium am 27. Oktober 2018 um 18:00 in Bremen.

 

Mittwochs

Fif

Theater in der Kita in Kooperation mit dem Schlachthof Bremen

 

Bürgerhaus Obervieland

Theaterwerkstatt für Kinder von 8 bis 14 Jahre alt von 16:30 bis 18:30

 

Donnerstags

die Projektgruppe  Let´s Dance! aus der Ganztagsgrundschule an der Karl-Leebs-Strasse tanzt bei

Bounce n Boogie

 

Freitags

together - Stadtweite Theaterkompanie - initiiert von Quartier gGmbH

in DOKU Blumenthal

 

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Foto Norbert Müller

 

Als Lucie TEMPIER 2002 beschließt, ihr Deutsch im deutschen Alltag zu verbessern, verläßt sie Straßburg nach fünf Studienjahren an der Ecole Supérieure des Arts Décoratifs mit ihrem Diplom in der Hand. Ihre positive Erfahrung desselben Jahres in der Filmabteilung von Arte bewegt sie dazu, sich Video und Medien im Allgemeinen zu widmen.

 

In Bremen, wo sie heute noch wohnt, studiert sie zusätzlich ein Jahr lang an der Hochschule für Künste im Atelier für Zeitmedien. Um ihre Ausbildung vor Ort abzuschließen, folgt ein Praktikum dem anderen. Zuerst begleitet sie Filmemacher in deren Projekten im Offenen Kanal Bremen und gestaltet dort gleichzeitig selbständig eine Reihe von Fernsehreportagen und zwei Radiosendungen. Dann verläßt sie die technische Seite der Kunst, um die organisatorische Seite von Kunstevents auszuloten. Im Filmbüro Bremen stellt sie 2005 die ersten Super 8 Abende auf die Beine, die parallel laufen zum Kurzfilmwettbewerb „Young Collection“. Im TaFI, Institut für Tanzfilm, leistet sie Archivarbeit, um Videokunst verbinden zu können mit ihrer wahren Leidenschaft : Tanz ! 

 

Vorläufig führt sie ihre Vorliebe für Kurzfilme zum ältesten Festival des Genres nach Oberhausen, wo sie 2006 im Büro für Öffentlichkeitsarbeit der „Kurzfilmtage Oberhausen“ assistiert. 

 

Doch trotz aller schönen Begegnungen, trotz aller Freude, anderen Autoren, Filmemachern und Künstlern helfen zu können, fehlt ihr die eigene schöpferische Aufgabe und sie beschließt, sie sich selbständig zu wählen : Mit einem Stipendium dreht sie in Rumänien „Ein Haus im Regen“ und „Die Quellen von Zalau“. Anschließend übernimmt sie im ClubMéditerrannée „ Les Amaldies“ im Senegal die Verantwortung für die Videowerkstatt der Jugendlichen, wo jede Woche Videoclips entstehen.

 

Dann bekommt ihr Dokumentarfilmprojekt den ersten Preis der „Dokumentarfilmförderung Bremen“ und sie muß ihr Engagement in Bremen wahrnehmen. Dabei kommt der Tanz wieder in ihr Leben und steht bald im Mittelpunkt. 2012 absolviert sie die Ausbildung zur Tanzpädagogin in der Tanzfabrik Berlin und arbeitet seitdem mit Kindern und Jugendlichen.

 

 

Verschiedene Tanz- und Theaterprojekte verwirklicht sie partnerschaftlich mit dem Tanzwerk, im Kulturzentrum Schlachthof oder auch mit dem Theater Bremen.